Montag, 7. April 2008
10. Tag Belogrado
Das Wetter hat umgeschlagen, morgen ist sogar Schnee angesagt. Habe noch keine Idee wie ich das durchstehen werde. Bitte um moralische Unterstuetzung. Die Kommentaroption ist aktiviert, auf "comments" klicken!
Sonntag, 6. April 2008
9. Tag Sonntag (Domingo) auf dem Weg nach Santo Domingo de la Calzada
Heute war ich mal wieder der letzte, der die Pilgerherberge verlassen hat. Bin gerade in Cirueña wo ich Mittag gegessn habe. Heute frueh musste ich die Blasen an den Fussen behandeln. Uwe ein Zahnarzt, war mir dabei behilflich. Es ging heute nur langsam voran, dafuer bin ich nicht besonders muede. Es sind noch 6 Km bis Santo Domingo.
8.Tag Nàjera
Nach 30 Km laufen, anschliessendem Ausruhen war ich noch immer nicht in der Lage was zu schreiben. Anscheinend hatte mein Gehirn alle Resoursen zum Laufen aufgebraucht.
Das Abendessen war ausgezeichnet.
Das Abendessen war ausgezeichnet.
Freitag, 4. April 2008
7. Tag Logrono
Heute haben wir die Provinz Navarra verlassen und die Grenze zu Rioja ueberschritten. Logrono ist eine groessere Stadt wo es viel zu sehen gibt. 7 Tage gehen ohne Pause ist doch ziemlich anstrengend, ein Viertel des Camino ist geschafft.
Donnerstag, 3. April 2008
6. Tag Torre de los Rios
Wieder ein wunderschoener Tag! Das gehen ging leicht. Bin 30 KM gegangen ohne muede zu sein. Blauer Himmel, saftige gruene Wiesen Huegel mit kleinen Doerfern und schoene romanische Kirchen, zum Schluss noch eine siesta gemacht und bin dann gemuetlich in Torre de los Rios einspaziert. Dort habe ich dann wieder meine Mitpilger getroffen. Jeder ist gut drauf, wir haben sehr viel Spass.
Mittwoch, 2. April 2008
5. Tag Estella
Heute war der erste superschoene Tag. Einige haben sich einen Sonnenbrand geholt.
Es war genug Zeit zum Waeschewaschen, einkaufen, die Stadt zu erkunden, in die Kirchen reinzugen und Abendessen zu kochen. Lorenzo und ich haben fuer 15 Leute gekocht, allen hat es geschmeckt. Ich habe ein paar Blasen bekommen, die ich jedoch gleich verarztet habe.
Es war genug Zeit zum Waeschewaschen, einkaufen, die Stadt zu erkunden, in die Kirchen reinzugen und Abendessen zu kochen. Lorenzo und ich haben fuer 15 Leute gekocht, allen hat es geschmeckt. Ich habe ein paar Blasen bekommen, die ich jedoch gleich verarztet habe.
Dienstag, 1. April 2008
4. Tag Puente a la Reina
Es war ein schlammiger Weg, zum Glueck regnete es nicht mehr. Gestern haben wir super Spaghetti gegessen in der Pilgerherberge. Inzwischen sind wir zu einem internationalen Team geworden. Wuerde in den Vereinten Nationen so zusammen gearbeitet wie in unserem Team, es waere das Paradis auf Erden.
Puenta la Reina ist wundervoll, das Wetter wird besser.
In jeder Herberge gibt es einen Internetautomat, ich kann wahrscheinlich bis zum Ende des Camino posten, die Herbergen sind perfekt auf die Pilger eingestellt, alles bestens organisiert.
Puenta la Reina ist wundervoll, das Wetter wird besser.
In jeder Herberge gibt es einen Internetautomat, ich kann wahrscheinlich bis zum Ende des Camino posten, die Herbergen sind perfekt auf die Pilger eingestellt, alles bestens organisiert.
Montag, 31. März 2008
3. Tag: In Pamplona angekommen
Von Larrasona bis Pamplona waren es gut 5 Stunden gehen. Es hat zwar etwas geregnet und es war schlammig, dennoch gings gut voran. Kurz vor Pamplona gabs ein Cafe wo sich dann auch mehrere Pilger einfanden. Die Herberge in Pamplona ist in einer Kirche untergebracht, es gibt eine Waschmaschine und einen Trockner. Das ausergewoehnliche ist dass es auch eine Kueche gibt mit allen Kuechenutensilien. Lorenzo, ein Italiener hat sich bereit erklart zu kochen. Ich werde den Nachtisch besorgen.
Morgen gehts weiter nach Puente de la Reina. Das gehen geht, bis jetzt, leicht.
Morgen gehts weiter nach Puente de la Reina. Das gehen geht, bis jetzt, leicht.
Sonntag, 30. März 2008
2. Tag Roncesvalles Larrasona
Uber 27 KM gelaufen den groessten Teil in starkem Regen, bin voellig durchnaesst und auch die Sachen im Rucksack sind nass geworden.
Immerhin steht ein gemeinsames Abendessen mit den Mitpilgern bevor.
Immerhin steht ein gemeinsames Abendessen mit den Mitpilgern bevor.
Samstag, 29. März 2008
Erster Tag: Saint Juan Pied de Port =>Rocesvalles
Hier in Spanien gibt es keine Umlaute auf der Tastatur.
Es war ein wunderschoner Tag, blauer Himmel, nicht zu heiss und ein bischen Wind.
Ich bin in Roncessvalles angekommen, etwas mude, den Pilgersegen habe ich bekommen, die Herbergsleute sind Hollander, das Internet geht mit einem Automaten, ich muss ziemlich schnell sein um den Blog zu schreiben. Ein Spanier hat uns zum Wein eingeladen, eine Kanadierin setzte sich dazu, ein junger Ostereicher macht auch den Weg, dann kam noch ein Amerikaner dazu, alles International.
Es war ein wunderschoner Tag, blauer Himmel, nicht zu heiss und ein bischen Wind.
Ich bin in Roncessvalles angekommen, etwas mude, den Pilgersegen habe ich bekommen, die Herbergsleute sind Hollander, das Internet geht mit einem Automaten, ich muss ziemlich schnell sein um den Blog zu schreiben. Ein Spanier hat uns zum Wein eingeladen, eine Kanadierin setzte sich dazu, ein junger Ostereicher macht auch den Weg, dann kam noch ein Amerikaner dazu, alles International.
Freitag, 28. März 2008
Abfahrt
Heute ist es soweit. Mit dem Rucksack auf den Schultern habe ich die Wohnung verlassen und bin Richtung S-Bahn gegangen, ein wunderschöner Tag, ich bin voller Zuversicht.
Donnerstag, 27. März 2008
Ein Tag vor der Abfahrt
Der Rucksack ist gepackt, morgen gehts los.
Ganz wohl ist mir nicht dabei, es ist ungefähr so wie wenn mann im warmen sitzt und dann in die Kälte hinaus muss, oder wie ins kalte Wasser zu springen.
Ich habe noch viel zu tun bis morgen vor allem muss ich noch meine Arbeit fertigmachen, das wird bestimmt noch ein sehr später Abend.
Ganz wohl ist mir nicht dabei, es ist ungefähr so wie wenn mann im warmen sitzt und dann in die Kälte hinaus muss, oder wie ins kalte Wasser zu springen.
Ich habe noch viel zu tun bis morgen vor allem muss ich noch meine Arbeit fertigmachen, das wird bestimmt noch ein sehr später Abend.
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